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Aufnahmen von Fernwärmeleitungen

Thermografie von Fernwärmeleitungsnetzen

Allein in Berlin, dem größten Fernwärmenetz in Westeuropa, hat das Fernwärmenetz eine Länge von über 1.500 Kilometer (Quelle: Berliner Energieagentur GmbH). Große Teile des Innenstadtbereiches der Stadt Potsdam sind so genannte Fernwärmevorranggebiete und unterliegen damit einem Fernwärmeanschlußzwang.

Auch kleinere Kommunen oder Wohngebiete verfügen oft über ein zentrales Heizhaus aus dem die Wärme in Form von Dampf oder heißem Wasser unterirdisch durch Leitungsnetze an die einzelnen Nutzungsbereiche verteilt wird. Leckagen oder schadhafte Isolierungen an diesen unterirdisch verlegten Leitungsnetzen können zu hohen Energieverlusten führen. Und das nicht nur in der kalten Jahreszeit, in der Heizperiode. Nein, die Bereitstellung von warmen Brauchwasser erfolgt während des ganzen Jahres. Mit der Thermografie können schadhafte oder schlecht isolierte Bereiche im Leitungsnetz schnell und zerstörungsfrei ohne großen Aufwand ermittelt werden. Es ist möglich einen Gesamteindruck über den Zustand des Leitungsnetzes zu gewinnen. Problemstellen zeichnen sich als so genannte Hotspots ab. Die Reparatur von den Schäden kann danach gezielt ohne aufwendige weitere Erdarbeiten veranlasst werden.

unterirdische Fernwärmeleitungen prüfenHotspot unterirdische Fernwärmeleitungunterirdische Fernwärmeleitung unter stark befahrener Straße

 

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