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Die Gebäudethermografie von außen läßt keine vollständige Zustandsanalyse zu.

Außenaufnahmen von Gebäuden sind sehr eindrucksvoll und derzeit auch als Blickfang in den Medien oft zu finden. Der vermeintliche Eindruck, dass die Energieabgabe eines Gebäudes durch Außenaufnahmen direkt visuell dargestellt werden kann, entspricht jedoch nicht immer den Tatsachen. Bestimmte Bereiche, wie Dächer und hinterlüftete oder vorgehangene Fassaden lassen sich von außen schlecht oder gar nicht untersuchen. Weiterhin beeinträchtigen Störeinflüsse die Qualität von Außenaufnahmen entscheidend. Diese machen Außenaufnahmen größtenteils vollkommen unbrauchbar.

Außenaufnahmen von Gebäuden nach Sanierungsmaßnahmen

Die Überprüfung einer qualitätsgerechten Ausführung von WDVS kann mit der Thermografie erfolgen. Eine quantitative Überprüfung der Anzahl der verwendeten Befestigungsdübel sowie die qualitative Ausführung der Fugenausbildung ist nachweisbar.

Thermografie von Fachwerkstrukturen und Tragankern im Plattenbau

Fachwerkstrukturen unter dem Putz von historischen Bauten können ebenso mit der Wärmebildkamera sichtbar gemacht werden, wie Befestigungselemente im Plattenbau.

Thermografische Untersuchungen von Kellergeschossen und Gebäudesockel

Wärmeverluste über Kellerwände oder Gebäudesockel ins Erdreich oder ins Freie können je nach Bauauführung erheblich sein.

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